Bei Präsentationen durchschlagende Ergebnisse erzielen

Als Führungskraft oder im Projektmanagement kommst du nicht das vorbereiten und vortragen von Präsentationen nicht vorbei. Ich persönlich habe Dabei habe oft das Gefühl, dass es einmal besser und einmal schlechter läuft. Woran liegt das? Abgesehen von der fachlichen Kompetenz, die ich auf jeden Fall als Projektmanager voraussetze.

Hilft uns NLP bei Präsentationen?

Als Führungskraft oder Projektleiter greife ich sehr gerne in den Werkzeugkasten des NLPs. Tauchen wir zum Thema Präsentationen auch ins Thema NLP ab. Wir haben eine große Anzahl an Erklärungen für dieses Muster. Es kann an den nicht zugänglichen Ressourcen liegen. Ich spreche von den eigenen Fähigkeiten (Ressourcen), überzeugend und sicher seine Arbeit präsentieren zu können. Es kann jedoch auch an dem eigenen Mindset liegen, dass gerade nicht optimal ist. Hierzu bietet der NLP Werkzeugkasten ein tolles Format, den Circle of Excellence. Es handelt sich hierbei um das Aktivieren von schon einmal durchlebte Ressourcenstarke Momente. Das heißt, du bringst dich vor der Präsentation in einen Zustand voller Energie und Aufmerksamkeit.

Begeistere Dich für das Thema und stecke andere damit an 

Das Ziel ist es, für sein Thema zu brennen und auch hinter dem Thema zu stehen. Ebenso muss deine Aufmerksamkeit auf dein Publikum und auf dich selbst gerichtet sein. Warum? Ganz einfach, das Publikum ist dein Indikator, wie gut du das Thema vorstellst und du selbst weißt, ob du noch hinter dem Thema stehst und es energetisch vorträgst. 

Präsentation – Struktur ist entscheidend

Nicht nur auf der persönlichen Ebene kann es suboptimal laufen und du benötigt deine ganzen Ressourcen um hier entgegen zu wirken. Auch die Handwerkliche Umsetzung des Vortrags muss stimmen. Hier bietet uns das NLP durchaus Unterstützung. Wenn die Zielgruppe nicht bekannt ist, bietet es sich an, alle Räpresentationstypen anzusprechen. Das heißt im gesprochenen und geschrieben sollten die Signalwörter der einzelnen Typen (Sehen (Visuell), Hören (Auditiv), Spüren (Kinästhetisch), Riechen (Olfaktorisch) und Schmecken (Gustatorisch)) genutzt werden. Im Internet findest du diverse Beispiele für die jeweiligen Typen. Jeder Mensch präferiert einen Typen und möchte sich durch Angebot der Information in seinem Repräsentationssystem angesprochen fühlen. Natürlich ist eine Präsentation in erster Line eine visuelle Darbietung, um so wichtiger ist die Rolle des Präsenters. Wenn die Zielgruppe bekannt ist und die bevorzugten Kanäle bekannt sind, lohnt es sich die Präsentation dementsprechend zu gestalten. Auch die Zielgruppe ist entscheidend. Wenn es Ingenieure sind, erwarten diese eher vielen Zahlen, Fakten und Plänen. Höheres Management fliegt in einer hohen Höhe und fühlt sich mit großen Worten und ausgeschmückten Wort-Visionen angesprochen. Beste Ergebnisse habe ich mit dem geschickten Wechsel der Perspektiven (Details und Überblick), sowie eine Mischung aus Fakten und Zahlen und Konzepten erzielt. 

A & O deiner Präsentation

Auf ganz einfache Dinge wie Länge der Präsentation. Dein Publikum wird dir maximal 40min Zuhören und auch nur, wenn du ein guter Redner bist. Daher halte dich kurz. Überfrachte deine Folien nicht und nutze sie nur als „roter-Faden“. Reduziere die Folien auf ein Minimum und erzähle frei, dem „roten-Faden“ folgend. Das hilft dem Publikum dir lange zu folgen. 

Achte ebenfalls auf Deine Wörter. Verwende sie gezielt und wähle sie zuvor aus. Du kannst dann auch noch sogenannte magic words einstreuen – Gezielt Worte einsetzen (Magic Words) um dein Publikum zu fesseln.

Conclusion

Es ist wichtig, dass sich alle Beteiligten angesprochen fühlen und auch mit ihrem primären Repräsentationssystem abgeholt werden. Die erkennt man durch das Beobachten der Zuhörer während des Vortrags. Oder Du kennst die Teilnehmer und deren Vorlieben aus vergangenen Präsentationen und Sitzungen. Daher ist die Aufmerksamkeit auf das Publikum aber auch auf sich selbst wichtig. Auch ist das eigene Mindset unschlagbar wichtig. Ich muss hinter meinen Vortrag stehen. Ich muss für mein Thema brennen und versuchen den Funken auf das Publikum zu übertragen. Ebenso gilt es bei den Folien, keep it simple.

Als Projektleiter sollte ich das Thema kennen und dahinter stehen.

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